Bleiben wir bei der Kühtaierstraße, oder wie sie früher hieß, bei der Nedertalstraße: Sie war Anfang der 1950er Jahre noch ein schmales Schottersträßchen.

Heute ist sie nicht nur breiter, nein, dieser Abschnitt des Hungerbichls ist natürlich auch wesentlich dichter besiedelt:

Früher, also in diesem Fall vor 70 Jahren, als noch ein schmaler, staubiger Weg hinauf geführt hatte, gab es am Hungerbichl erst drei Häuser. Im Vordergrund der alten Aufnahme rechts zu sehen: Jenes des Thomas Ambrosi (heute Horntrich), darüber im Wald das erste Haus des Ferdl Maurer (heute Mehrparteien-Neubau) und links davon das sogenannte Franzosenhäusl (Besitzer war ein gewisser Peledeau, der von der Besatzung dageblieben war/heute Holaus).  

Danke für die Zurverfügungstellung des historischen Bildes an Evi und Hans Fiegl, die heute an der Kühtaierstraße dort wohnen, wo zum Zeitpunkt der Aufnahme noch eine Holzbaracke gestanden ist (links). Mercie auch an Josef Gadner und Fritz Horntrich für die Balkonbenützung und die Infos.

Verglichen mit früher schaut es von ungefähr demselben Standort aus fotografiert aktuell so aus:

(best)